Frage von lichtel2: Kennt jemand das Rezept für saure Eier mit Pfefferkuchensoße?
Hallo Leute,
ich habe früher öfters mit meiner Oma gekocht, das ist aber mehr als 30 Jahre her.
Kennt jemand das Rezept für saure Eier mit Pfefferkuchensoße?
Es ist ein süß saure Soße, also Essig und Zucker, die Pfefferkuchen wurden klein geschnitten und zerkocht, als letztes wurden die Eier direkt über der Soße geöffnet und der Inhalt vorsichtig rein gegeben und nicht mehr umrühren. Dazu am besten Salzkartoffeln. Den Rest habe ich vergessen.
Wer hat irgendetwas zu diesem Rezept?
Vielen Dank schon mal.
@☺♥☺mahi☺♥☺
Danke für die Antwort, das ist das schlesische Rezept, habe ich auch schon im Netz gefunden, hat nix mit dem was ich meine zu tuhen.
Beste Antwort:
Answer by Alexandra S
Hallo,
nein, habe ich nicht, aber Du könntest es ja mal auf der Seite www.chefkoch.de versuchen, und dort ggf. nachfragen. Dort tuemmeln sich allerlei Köche umher, und einer ist vielleicht dabei, der Dir das Rezept geben kann:o)
Liebe Grueße
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Tags: Eier, für, jemand, Kennt, Pfefferkuchensoße, Rezept, saure

habe zwar nichts zusammen gefunden aber wenn du beides mitteinander kombinierst müsste es doch gehn?!
saure eier
zutaten:8 Ei(er)
1 Liter Milch
1 m.-große Zwiebel(n)
125 g Speck, durchwachsen
80 g Margarine
80 g Mehl
Salz
Essig und Zucker nach Geschmack
Paprikapulver
Zubereitung:
Speck und Zwiebel in der Pfanne auslassen. Von Mehl und Fett eine Schwitze herstellen, mit der Milch auffüllen, Zwiebel und Speck dazu geben, mit Salz, Paprika, Zucker und Essig abschmecken, so dass es einen süß-säuerlichen Geschmack ergibt. Zuletzt die Eier aufschlagen und in der Soße garziehen.
pefferkuchensoße:
Zutaten:
1 Scheibe Raeucherfleisch oder Kassler
1 Zwiebel
1 Bund Wurzelzeug
1 Pastinakwurzel
1 Lorbeerblatt
etwas Salz
2 Flaschen Dunkelbier
1 Pfefferkuchen
(in Kastenform)
1 Beutel Rosinen
1 Beutel grob gehackte Mandeln
Zubereitung :
Aus dem Raeucherfleisch, der in zwei bis vier Teilen geschnittenen Zwiebel, dem Wurzelzeug und der grob geschnittenen Pastinake eine Bruehe kochen (incl. Salz und Lorbeerblatt). Danach alle festen Zutaten (auch das Fleisch) entfernen. Dann die eigentliche Sosse mit dem Dunkelbier beginnen. Nun den Pfefferkuchen je nach Gesamtsossenmenge hineinbroeseln und die Rosinen und Mandeln hinzufuegen. Zum Schluss kurz aufkochen lassen. Um die Sosse saemiger zu machen, kann ein Teil der Pastinake auch durch ein Sieb in die Bruehe passiert werden. Die fertige Weihnachtssosse sollte dickfluessig sein, sie kann am naechste Tag wieder durch Malzbier oder Bruehe verduennt werden.
Schlesische Pfefferkuchensosse
250 g Honigkuchen; (Frühstücks-
Honigkuchen, auch alte
Pfefferkuchenreste, die
ewig rumliegen)
1 1/2 Flaschen Malzbier;
(eigentlich Braunbier,
aber das finde ich schon
seit Jahrzehnten nicht
mehr zum Kaufen), evtl.
mehr
1/2 Petersilienwurzel
1/8 Sellerieknolle; evtl. mehr
1 Mohrrübe; evtl. mehr
1/2 Selleriestange; evtl.
mehr, (oder 2 – 3
Suppengrün)
Öl; etwas
Salz oder Fondor
2 Gewürzkörner
1 1/2 Nelken; (oder eine
grössere Prise
Nelkenpulver)
1/2 Lorbeerblatt
1 Stück Butter; walnußgroß
(oder nach Geschmack mehr)
1/2 Zitrone; (Saft und Abgeriebenes)
1/2 Knoblauch; nicht mehr!
Den Honig- bzw. Pfefferkuchen in dem Bier einweichen. Das Gemüse mit der Hand sehr kein schneiden oder mit der Haushaltsmaschine zerkleinern jedoch nicht zu Muss!), mit wenig ( !) Wasser, dem Öl und den Gewürzen gar dämpfen. Den in Malzbier aufgeweichten Honig- oder Pfefferkuchen auf kleinster Flamme unter ständigem (!) Rühren 1 x aufkochen. Das gekochte Gemüse dazugeben und alles mit einander verrühren. Die herausfischbaren Gewürze vor dem Vermischen raussuchen oder auch auch nicht. Die Esser können auch was tun! Die Zubereitung ist genug zeitaufwendig.
Zum Schluss die Butter, Saft und Abgeriebenes der Zitrone und Knoblauch hinzufügen ( die Säure und der Knoblauch darf nicht herauszuschmecken sein, also davon echt nur einen kaum wahrnehmbaren Hauch ! )
Dazu isst man nicht nur Würstchen, sondern unbedingt gehört dazu auch Sauerkraut ( ! ) und Kartoffeln. Auch sollen/ können Rosinen mit dem Gemüse mitkochen. Aber das war nicht so mein Geschmack und ich habe darum alle versucht, davon zu überzeugen, das es so viel besser schmeckt, was mir auch gelungen ist.